Einblick ins Affinity-Handbuch

Bye, bye, Indesign – ich steige um

Einblick ins Affinity-Handbuch Da ich einen neuen Rechner habe und das Betriebssystem nicht mehr mit meinen älteren Programmen kompatibel ist, ist endgültig der Zeitpunkt gekommen auf neue Programme zu wechseln, denn die Cloud und abonnierte Software kam für mich nie in Frage.

Also lerne ich jetzt Affinity Publisher (als Ersatz für Indesign), Affinity Photo (als Ersatz für Photoshop) und Affinity Designer (als Ersatz für Illustrator). Diese Programme von Serif sind unschlagbar günstig, und vor allem keine Abo-Modelle. Auf meinem Laptop hab ich noch das alte System und die alten Adobe-Programme, von daher kann ich erstmal zweigleisig fahren und entspannt wechseln.

Seiten aus dem Affinity-Handbuch

Publisher unterscheidet sich nicht sooo wahnsinnig von Indesign, bisher hat es mir nur positive Überraschungen beschert. Indesign-Dokumente lassen sich als .idml öffnen und weiterverwenden. Das finde ich schonmal sehr praktisch. Es gibt eine Aufzeichnungsfunktion, das Protokoll, und die Vernetzung mit den beiden anderen Programmen von Serif ist über den sogenannten StudioLink ganz einfach, man muss die Programme nicht alle 3 starten, wenn man z. B. beim Layouten zwischendurch mal ein Bild oder eine Illu verändern will. Die Lern-Videos sind zum Reinkommen ganz gut, aber da ich tiefer einsteigen will und sauber verlässliche, druckfähige Daten benötige, hab ich mir ein fettes Handbuch besorgt. Das Affinity-Buch von Christian Denzler ist umfangreich, sehr gut strukturiert, reich bebildert und alles andere als trocken. Der Autor kennt den Publisher (und Indesign) gut und seine Begeisterung klingt durch.

Das Programm ist für kleine Unternehmen und Solo-Selbstständige super, sofern ihr nicht eng mit großen Unternehmen, die im Workflow Indesign und diverse Plug-ins verwenden, zu tun habt. Wenn ihr wie ich, nur PDFs oder digitale Bilder liefert, dann ist es eine super Alternative.

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