Illustrations-Portfolio


Als Alternative zur Leipziger Buchmesse hatten sich die Illustratorinnen Julia Klein und Meike Teichmann eine schöne Aktion ausgedacht. An den Messetagen konnten Illustrator*innen ihre Portfolios mit dem Hashtag #portfoliosstattlbm2021 versehen in den sozialen Medien zeigen um die Verlage auf sich aufmerksam zu machen. Das habe auch ich genutzt und ein wenig in Skizzenbüchern und im Archiv gestöbert.

Auf meinem Instagram Account hatte ich dann mehrere thematische Portfolios hochgeladen und hatte viel Spaß beim Aussuchen und auch mit dem guten Feedback.
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Glanzvolle Farbmuster

Die vielen schönen Goldtöne, die in meinen Farbkästen schlummern wollte ich mal alle auf einem Bogen ausprobieren. So habe ich mir ein Farbmuster-Leporello erstellt und auf jede Seite einen großen Lithos-Buchstaben gezeichnet und mit dem Pinsel ausgegemalt. Auf der Rückseite steht jeweils der Farbton, damit ich ihn dann auch schnell finde.

Als Kontrast zum schönen Glanz der Coliro-Farben, habe ich einen Kreisausschnitt mit ganz matter kontrastierender Aquarellfarbe ausgemalt. Ein Spaß-Projekt mit Konzept.
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Was machst du gerade? (24)

… frage ich die wunderbaren Menschen in meinem Netzwerk.

Heute ist das Conz von Gemmingen – Architekt und Müßiggänger, Zürich

Was machst du gerade?

»Ich bin – unter anderem – Sammler von Verwandten, eine durchaus faszinierende, aber auch mühsame und zeitraubende Aktivität. Natürlich ist jeder von uns letzten Endes mit jedem Anderen auf irgendeine Art und Weise verwandt. Aber ich suche Menschen, bei denen ich diese Verwandtschaft nachweisen kann. Bisher sind weit über hunderttausend Männer und Frauen in meiner Datenbank erfasst, darunter auch so namhafte Personen wie etwa der norwegische Polarforscher und Friedensnobelpreisträger Fridtjof Nansen, oder der französische Chansonnier Gilbert Bécaud. Diese Unmengen von Daten in eine übersichtliche Form zu bringen, das ist es, was ich gerade mache, wobei mir das Covid-Virus durchaus entgegenkommt, denn ich habe endlich unendlich viel Zeit!«
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Bildbearbeitung: der Klassiker

Was tun, wenn der Bildausschnitt für die Nutzung nicht ausreicht?

Solange der Hintergrund einfarbig ist, ist das ja kein Problem. Vielleicht ist er sogar weiß? Hurra! Aber wenn wir eine Kulisse haben, dann ist schon etwas mehr Arbeit nötig.

Ich habe diesen Fall recht häufig. Bei Portrait-Fotos beschneiden die Fotografen von vornherein gerne die Bilder, weil sie eben auch gestalterisch denken. Für manche spätere Anwendungen, ist das aber kontraproduktiv. Im Layout fehlt mir dann Raum für die Beschnittzugabe, oder ich hätte gern eine größere Fläche um noch Text zu integrieren. Das ist natürlich ganz oft auch der Fall, weil beim Erstellen des Fotos der spätere Zweck noch gar nicht klar war, oder weil es sich um ein Stockfoto handelt.

Wenn das Bild sehr komplex ist, besteht die Möglichkeit es in einen unscharfen Bereich ganz sanft übergehen zu lassen. Manchmal bietet es sich an, Teile des Hintergrunds zu spiegeln und anzusetzen. Die Person einfach freizustellen, oder freizustellen und auf einen neuen Hintergrund zu setzen, ist auch eine Idee.
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Flyer für Geigenunterricht

Für eine Hamburger Violinistin habe ich Infoflyer gestaltet. Nachdem meine Kundin, die Testgruppe und ich, uns für diese handlichen Formate entschieden haben, fiel ein quadratischer Flyer (10 x 10 cm) unter den Tisch. Auch mal schön, wenn sich alle einig sind.

Der Vorteil vom Flyer im Lesezeichenformat ist, dass er einen Zusatznutzen hat und vermutlich als Lesezeichen oder Merkzeichen im Notenheft verbleibt. Diese Version wurde auf festem mattgestrichenem 300g-Papier gedruckt.

Der Visitenkartenflyer dagegen ist handlich und kann bei anderen Visitenkarten gut verwahrt werden, bis es soweit ist mit den Geigenstunden zu starten :-) Gedruckt wurde auf 250g-Papier.

Und? Wer von euch hat Interesse an individuellem Geigenunterricht in Hamburg, oder online?