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Zeichnung des Gartens der Villa Messina in Nizza

Frühling in Nizza

Zeichnung des Gartens der Villa Messina in Nizza

Eine herrliche Woche im sonnigen Nizza liegt hinter mir. Meine Freundin hat dort für einen Monat ein Apartment in der Altstadt gemietet und genießt das Homeoffice als Workation.

Wir haben ein paar Ausflüge gemacht, sind viele Kilometer gewandert, aber ich hatte auch etwas Zeit zum Zeichnen. Einige Zeichnungen hab ich dann aber in Ruhe zuhause fertigemacht.

Im Garten des Museum Masséna konnte ich auf Bänken im Schatten sitzen, und ich war nicht die einzige, die dort gezeichnet hat.
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Lost places: Mitte Altona (2011)

Vor ziemlich genau 10 Jahren, am Silvestertag 2011, habe ich Fotos auf dem ehemaligen Güterbahnhof in Altona gemacht. Diesen Lost Place gibt es nicht mehr, denn heute stehen und entstehen hier Mietwohnungen und Geschäfte: Hamburg braucht Wohnraum. Das Quartier heißt jetzt »Mitte Altona«.
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Lekker vakantie: Groningen

Ich möchte euch einfach nur mal ein paar Bilder von meiner kleinen Auszeit im Spätherbst zeigen. Es war nur ein kurzer Urlaub, aber es war schön nach langer Zeit mal wieder im Ausland zu sein und etwas anderes zu sehen, zu riechen, zu schmecken, zu hören. Ein Roadtrip mit guter Musik, meinem treuen T4 von 1999 mit 507.000 km auf der Uhr (und abgelaufenem TÜV*), und meiner liebsten Freundin.
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Entlang der Elbe zum Zeichnen

Auf dem Weg Richtung Magdeburg, bin ich nicht die schnellste Strecke gefahren, sondern die schönste: Ich war den ganzen Tag unterwegs und habe einige Stops entlang der Elbe eingelegt. Mein Ziel war es dort auch zu zeichnen. Das hat mal mehr, mal weniger gut geklappt. Eine kürzere Strecke und längere Stops wären sicher besser gewesen.
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Was machst du gerade? (25)

… frage ich die wunderbaren Menschen in meinem Netzwerk.

Heute ist das Bettina Röhricht – Dipl.-Übersetzerin und Coach – seit 2016 wohnt sie mit ihrem britischen Partner in Lancaster im Nordwesten Englands.

Was machst du gerade?

»Ich baue gerade mein Online-Angebot für freiberufliche Übersetzer*innen aus: virtuelles-Co-Working, Kurzvorträge mit anschließendem Gespräch, einen Workshop zum Thema Umgang mit Hochstapler*innensydnrom und Perfektionismus sowie eine Veranstaltung zum bedächtigen Einstieg in die Arbeitswoche. Dabei spielen Anteilnahme, Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung eine große Rolle. Thematisch geht es oft um Achtsamkeit sowie negative Glaubenssätze und andere innere Hemmnisse – und darum, wie man mitfühlend mit diesen umgeht.
Außerdem bereite ich mich auf die Prüfung einer Coachingausbildung vor, die ich vor Kurzem abgeschlossen habe. Das Lernen ist etwas ungewohnt, macht aber viel Spaß!«
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