Beiträge

Illustrations-Portfolio


Als Alternative zur Leipziger Buchmesse hatten sich die Illustratorinnen Julia Klein und Meike Teichmann eine schöne Aktion ausgedacht. An den Messetagen konnten Illustrator*innen ihre Portfolios mit dem Hashtag #portfoliosstattlbm2021 versehen in den sozialen Medien zeigen um die Verlage auf sich aufmerksam zu machen. Das habe auch ich genutzt und ein wenig in Skizzenbüchern und im Archiv gestöbert.

Auf meinem Instagram Account hatte ich dann mehrere thematische Portfolios hochgeladen und hatte viel Spaß beim Aussuchen und auch mit dem guten Feedback.
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Wildkräuter-Zeichnungen

In letzter Zeit habe ich mich viel mit den wunderbaren Wildkräutern beschäftigt. Da es natürlich auch giftige, oder weniger bekömmliche gibt, gehe ich vorsichtig vor. Mein Mittel um eine Pflanze wirklich zu verinnerlichen und Verwechslungen vorzubeugen, ist es sie zu zeichnen. Was auch sonst? :-)
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Ein Leporello für Kinder

Ich hatte viel Spaß mit diesem Auftrag: ein Kreativbuch zu einem Lied bzw. Video der Sängerin Kat Wulff zu gestalten und zu illustrieren.

Es wurde ein 8-seitiges Leporello (Zick-Zack-Falz, 250g/qm Papier, mattgestrichen), das fand ich für den Zweck am Sinnvollsten. Man kann es ganz flach hinlegen und das Spielfeld in der Mitte ist dann schön plan und die Spielfiguren purzeln nicht herunter. Ursprünglich sollten noch die Noten mit rein, aber nun kann man das alles mit QR-Codes herunterladen, je nachdem ob man das Notenblatt möchte, oder den Text mit Akkorden.
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Rückblick 2020 – Fokus auf 2021

2020 war … ach, ihr wisst schon …
Als Optimistin habe ich meine Chancen genutzt und an kreativen Projekten gearbeitet, zu denen ich sonst nicht so komme. Ich konnte viel zeichnen und experimentieren.
Wenn ich mir mein Instagram-Profil und die Blogartikel von 2020 ansehe, dann haben Tiere eine große Rolle gespielt. Ich habe lebende Tiere, Kuscheltiere und Tiere von Fotos abgezeichnet. Dabei habe ich im Stil, in Geschwindigkeit und Genauigkeit und mit dem Material variiert. Wie so oft stelle ich dann fest, dass die schnelleren und gröberen Skizzen mir vom Ausdruck her besser gefallen. Spontan und locker sieht das aus.
Aber so gaaanz locker sind auch diese Zeichnungen nicht entstanden, denn das Hinschauen, das Layout und die Proportion der Objekte wird genauso sorgfältig geplant, wie bei den langsameren, präziseren Zeichnungen. Im Inktober hatte ich besonders viel Übung. Jeden Tag etwas zu zeichnen bringt mich wirklich weiter. Ich sehe schneller worauf es ankommt und kann es besser umsetzen.
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Tierportraits als Kalender

Vom Angorakaninchen bis zum Yak: Zeichnungen von hübschen Schafrassen und anderen faserproduzierenden sympathischen Tieren finden sich in meinem Kalender im A4-Format.
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