4 Tage mit Peter Thornton

Gerade hatte ich wieder das Vergnügen einen Workshop bei Peter Thornton zu besuchen. Es war mein 3. Workshop bei ihm und es wird sicher nicht der letzte sein. 2011 begann meine persönliche „Kalligrafie-Biografie“ als ich 3 Wochen lang von Peter in der Sommerakademie Pentiment lernen durfte. Es war der perfekte Einstieg für mich. Dazu gibt es auch Artikel im Blog.

Aber ist es nicht langweilig oder sogar überflüssig beim gleichen Lehrer immer ähnliche Sachen zu lernen?

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Skripturale Buchseitengestaltung

Bevor ich schon wieder in den nächsten Workshop verschwinde, möchte ich noch ein paar Sachen aus dem letzten Workshop bei Kalligrafin Brigitte Schrader in der ag galerie zeigen. Ich mag ja die spielerische experimentelle Grundhaltung in Brigittes Kursen sehr.

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Humanistische Antiqua

Die Antiqua entwickelte sich in Italien bereits im 14./15. Jahrhundert als handgeschriebene Buchschrift. Ursprung der Kleinbuchstaben ist die karolingische Minuskel – den Großbuchstaben diente die römische Capitalis monumentalis als Vorbild. Es entstanden verschiedene Formen, die die Grundlage der modernen Druckschriften bilden.

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Individuelle Postkarten

Eine kleine Menge individueller Karten lässt sich ganz einfach selbst machen. Ohne Computer, ohne Drucker. Man muss nicht immer alles in großen Auflagen drucken lassen.
Für meine Danke-Karten habe ich eine große Collage auf Aquarellkarton gestaltet. Dafür habe ich alles Mögliche verwendet: dünne Seiten aus alten Kirchenbüchern, Seidenpapiere, Teebeutel-Gaze, Coffeepad-Papier, Zeitschriftenbilder, Zigarettenpapier u. ä.

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Ausstellung »Le Geste fait Signe«

Sehr gerne würde ich mich nach Süd-Frankreich beamen um die Gemeinschafts-Ausstellung »Le Geste fait Signe« zu sehen, die vom 14.3. bis 21.4. in Barjac/Uzès stattfindet.
Verschiedene großartige Kalligrafen aus Frankreich, Italien, Belgien, Deutschland, der Schweiz und Großbritannien stellen aus. Insgesamt sind 19 Künstler beteiligt.

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