Der Traumzauberbaum

»Der Traumzauberbaum« ist ein Kinder-Musical von Rainer Lacomy. Den kennen im Osten Deutschlands vermutlich einige, ich kannte ihn bisher nicht. Also habe ich mir das Hörspiel erstmal angehört. Es ist eine süße Geschichte und der Sprecher hat eine wunderbar sonore Stimme. Kinderlieder sind ja nicht so meins, aber diese hier haben schon viel Witz oder sind niedlich oder sogar spooky. Ich glaube, dass das Kindern sehr gefallen wird.
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Einblick ins Affinity-Handbuch

Bye, bye, Indesign – ich steige um

Einblick ins Affinity-Handbuch Da ich einen neuen Rechner habe und das Betriebssystem nicht mehr mit meinen älteren Programmen kompatibel ist, ist endgültig der Zeitpunkt gekommen auf neue Programme zu wechseln, denn die Cloud und abonnierte Software kam für mich nie in Frage.

Also lerne ich jetzt Affinity Publisher (als Ersatz für Indesign), Affinity Photo (als Ersatz für Photoshop) und Affinity Designer (als Ersatz für Illustrator). Diese Programme von Serif sind unschlagbar günstig, und vor allem keine Abo-Modelle. Auf meinem Laptop hab ich noch das alte System und die alten Adobe-Programme, von daher kann ich erstmal zweigleisig fahren und entspannt wechseln.
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Stoffmuster und Farbmuster

Raumgestaltung: Wohlfühl-Büros

Aktuell habe ich einen für mich eher unüblichen Auftrag auf dem Tisch: Ich liefere Gestaltungsideen für die Optimierung von Büroräumen.
Als Künstlerin kann ich mein Gefühl für Farben, Formen und Harmonien nicht abschalten und ich habe es schon immer geliebt Räume zu verändern. Ich rücke Möbel, bemale oder beschreibe Wände, lege Fliesen, klebe Tapeten, baue oder verändere Accessoires … und da ich eigentlich immer in alten Häusern oder Wohnungen gelebt habe, gab es mehr als genug Gelegenheit dafür.
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Design für Jahresberichte

Seit einigen Jahren gestalte ich die Veröffentlichungen der Udo Keller Stiftung – Forum Humanum. Für die Jahresberichte erstelle ich immer einen Farbcode, der die Themenbereiche Religion und Philosophie optisch unterteilt. Es sind 2 Basisfarben, die dann auf dem Titel und in den Überschriften auftauchen und als Streifen am linken Rand im Inneren. Die Hauptbereiche haben einen satten Ton, und die sogenannten »Multiplikationsformate« eine Pastellversion der Basisfarbe.
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Flyer für Geigenunterricht

Für eine Hamburger Violinistin habe ich Infoflyer gestaltet. Nachdem meine Kundin, die Testgruppe und ich, uns für diese handlichen Formate entschieden haben, fiel ein quadratischer Flyer (10 x 10 cm) unter den Tisch. Auch mal schön, wenn sich alle einig sind.

Der Vorteil vom Flyer im Lesezeichenformat ist, dass er einen Zusatznutzen hat und vermutlich als Lesezeichen oder Merkzeichen im Notenheft verbleibt. Diese Version wurde auf festem mattgestrichenem 300g-Papier gedruckt.

Der Visitenkartenflyer dagegen ist handlich und kann bei anderen Visitenkarten gut verwahrt werden, bis es soweit ist mit den Geigenstunden zu starten :-) Gedruckt wurde auf 250g-Papier.

Und? Wer von euch hat Interesse an individuellem Geigenunterricht in Hamburg, oder online?