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Kombiniere, …

Nick Knatterton kam mir in den Sinn, erinnert ihr euch noch an den ausgefuchsten Comic-Detektiv?

Beim Urban Sketching Treffen 2019 in Augsburg habe ich einen Workshop der Illustratorin Nina Schmidt besucht, der mir auch Wochen und Monate später immer wieder in den Kopf kam, weil er so tolle Möglichkeiten eröffnete.
Der Titel des Workshops lautete „… und immer ein Baum.“ Wir haben uns dabei an verschiedenen Orten in Augsburg mit dem Kombinationszeichnen beschäftigt.
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Was machst du gerade? (15)

… frage ich die wunderbaren Menschen in meinem Netzwerk.

Heute ist das Kristina Schaper – Künstlerin, Kopenhagen.

Was machst du gerade?

»Vor ziemlich genau drei Jahren bin ich mit meiner Familie von Hamburg nach Kopenhagen gezogen. Mittlerweile haben wir uns alle recht gut eingelebt, die Kinder sind aus dem Gröbsten raus, wie es so schön heißt und wir alle beherrschen die Dänische Sprache mehr oder weniger :)
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Auf ins Planetarium!

Aktuell bekommt ihr eine Virtual-Reality-Brille (VR) geschenkt, wenn ihr eine Vorstellung im Planetarium Hamburg besucht! Die Aktion läuft solange der Vorrat reicht und gilt nur für die Vollpreis-Tickets. Weitere Infos zur Aktion und den Brillen findet ihr hier.

Für die gemeinsame Kampagne der Carl Zeiss AG und des Planetarium Hamburg, habe ich verschiedene Bildcollagen und die Keyvisuals im Hoch- und Querformat, sowie Postkarten gestaltet. Die Personen bewegen sich innerhalb ihres virtuellen Erlebnisses. Sie sind nicht nur Zuschauer.

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Individuelle Postkarten

Eine kleine Menge individueller Karten lässt sich ganz einfach selbst machen. Ohne Computer, ohne Drucker. Man muss nicht immer alles in großen Auflagen drucken lassen.
Für meine Danke-Karten habe ich eine große Collage auf Aquarellkarton gestaltet. Dafür habe ich alles Mögliche verwendet: dünne Seiten aus alten Kirchenbüchern, Seidenpapiere, Teebeutel-Gaze, Coffeepad-Papier, Zeitschriftenbilder, Zigarettenpapier u. ä.

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Workshop: Spencerian Handwriting

In den letzten Monaten habe ich gelernt die wunderschöne Spencerian-Handschrift zu schreiben. Und ich habe gelernt geduldig zu sein. Aus den Übungen im Workshop sind ein paar Hefte entstanden und ein großer Stapel vollgekringeltes Layout-Papier.

Die Spencerian-Methode war um 1850-1925 der Standard zum Erlernen der Schulschrift in den USA, und die gebräuchliche Schrift für Geschäftskorrespondenz. Entwickelt wurde diese elegante Handschrift von Platt Rogers Spencer und dann weiterverbreitet von seinen Söhnen.
Als ich las, dass die Schrift dazu dienen soll möglichst schnell und flüssig zu schreiben, konnte ich mir das wegen all der opulenten Schnörkel und hübschen Details kaum vorstellen.

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