Motivation, Input, Challenges

„Wer ein Warum hat, dem ist kein Wie zu schwer“, wusste Friedrich Nietzsche.

Im Grunde bin und war ich immer motiviert kreativ zu sein. Kreativität bedeutet für mich Entwicklung, Bewegung, Leben. Sie ist Nahrung und Kontakt mit mir selbst, und mit dem Außen. Sie ist Berufung und Freude.
Aber es fällt manchmal schwer, die Motivation auch in privateren/freien Projekten im Alltag zu halten. Das kennt ihr vielleicht auch: Der Kopf ist voller Ideen, aber es gibt so viele Termine, die Wäsche muss zusammengelegt werden, der Hühnerstall geschrubbt, die Tiere gefüttert, die Oma angerufen, die Mails beantwortet, das Fahrrad repariert, die Pfandflaschen weggebracht, der Bücherstapel gelesen, die Pflanzen umgetopft … diese Listen enden nie. Nie.
Und deshalb kann es passieren, dass kreative Projekte hinten runterfallen. Sie sind ja nicht so wichtig.

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Was machst du gerade? (12)

… frage ich die wunderbaren Menschen in meinem Netzwerk.

Heute ist das Till Lenecke – Illustrator, Hamburg.

Was machst du gerade?

»Ich mache gerade ziemlich viele Sachen auf einmal:
Zur Zeit arbeite ich an Vignetten (das sind kleine Illustrationen) für einen Seefahrtsroman eines Hamburger Verlages.
Gleichzeitig habe ich gerade eine sehr aufwendige Illustration beendet, welche für das Jubiläum einer Lübecker Firma bestellt wurde.
Vor einer Woche ist mein neues Buch >OL – Mit dem Skizzenbuch durch Oldenburg< veröffentlicht worden. Mein Wimmelbuch (zusammen mit Kai Schüttler) kommt noch im Februar.
Außerdem steckt immer noch ein Lehrbuch über Urban Sketching bei mir in der Pipeline. Das wird noch sehr viel Arbeit werden :-)«

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Roadtrip Germany – zeichnend durchs Land


Im Spätsommer war ich zeichnend unterwegs in Deutschland: Mit dem Auto bin ich über Göttingen, Fulda, Alzenau, Aschaffenburg, Rothenburg ob der Tauber, Nördlingen, Augsburg, Ulm, Karlsruhe, Limburg, Marburg, Kassel, und dann zurück Richtung Hamburg gefahren.
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Mutausbrüche-Flyer


Ein Flyer für Mutmacherin Simone Gerwers. Der Flyer dient als Handout für Schulungs-Teilnehmer und hat A4-Format. Damit man ihn gut in die Hand nehmen kann, habe ich ihn auf sehr dickem, mattgestrichenen Papier drucken lassen.
Ihr seht hier auf den Bildern, wie ein schnelles Briefing oft aussieht: Ich bekomme einige Stichworte und habe dann meist viel Freiheit in der Gestaltung. Das liebe ich, denn es fällt mir so viel leichter in ein Thema abzutauchen, meine eigene Recherche anzustellen und Ideen ganz frei zu produzieren.
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Laaand in Sicht!

Landkarten und Seekarten haben mich als Nordlicht schon immer fasziniert. Vor einigen Jahren entstanden dann zufällig meine ersten, als ich Tintenkleckse begann zu umranden und zu bezeichnen. Ein paar Linien dazwischen, ein Leuchtfeuer, ein Kompass, eine Mini-Legende … und schon hat man eine Karte.
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