Einträge von Katja Frauenkron

Was machst du gerade? (33)

… frage ich die wunderbaren Menschen in meinem Netzwerk. Heute ist das Christoph Oscar Hofbauer – Kulturkommunikator, Hamburg. Was machst du gerade? »Das zweite Adventswochenende in New York genießen und mich darüber freuen, dass ich es endlich schaffe, diesen Fragebogen zu beantworten. Beruflich bin ich gerade dabei, für das Planetarium Hamburg ein neues Programmheft zu […]

Auf dem Basar

Am Wochenende war ich eingeladen mit einem kleinen Stand mit meiner Wolle, Keramik und meinen Weihnachtskarten auf einem privaten Kunsthandwerkermarkt in Mecklenburg-Vorpommern dabeizusein. Das war sehr schön. Supernette Menschen, Live-Musik, lecker Kuchen und Glühwein. Es wurde geschnitzt und gesungen, geplaudert und gefuttert, man saß am Feuer oder band sich einen Adventskranz aus Bio-Nordmanntanne. Es waren […]

Neue plattdeutsche Weihnachtskarten

In diesem Jahr habe ich 4 neue Weihnachtskartenmotive entworfen. Natürlich wieder schön nordisch und auf Plattdeutsch. Ich wünsche »Frohe Wiehnacht un alltied Lücht un Leev« (stets Licht und Liebe). Es ist eine Mischung aus Fotos, Illustration und Kalligrafie. Ein Kompass soll uns den Weg leiten, die Fische gleiten durchs Wasser und finden ihren Weg, oder […]

Von der Bastarda zur Textur

Endlich wieder ein Workshop! Von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag haben wir uns ausgiebig mit der Bastarda beschäftigt und viele Variationen und Kombinationen von Bastarda und gebrochenen Schriften ausprobiert, Buchstaben zerlegt und neu kombiniert, die Schreibwerkzeuge zwischen 0,5 mm und 3-5 cm gewechselt. Die Bastarda ist eine interessante Schrift aus dem Spätmittelalter, die auch als […]

Inktober 2022: Bugs

Im Oktober fand wieder der »Inktober« auf Instagram und Co. statt. Natürlich hab ich auch wieder mitgemacht und mich bemüht jeden Tag eine Zeichnung zu schaffen und zu zeigen. Das hat diesmal leider nicht ganz so gut geklappt, weil ich einfach zwischen Workshops, Weihnachtkarten und Adventskalendern, wenig Luft hatte. Für mich war die größte Herausforderung […]