Siebdruck in Dresden

Mein schönstes Weihnachtsgeschenk hab ich dieses Jahr schon bekommen:
Im kreativen Dresden-Neustadt konnte ich am Siebdruck-Workshop „Mini Colored Gigs“ von Lars P. Krause (Douze) und Torsten Jahnke (Spiegelsaal.net) teilnehmen. Das waren intensive Tage in denen wir fünf Teilnehmer von den beiden Siebdruck- und Design-Cracks sehr viel gelernt haben.

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Urban Sketchers Germany 2017

Das Urban Sketchers Deutschland Symposium im schönen Eutin war für mich eine großartige Erfahrung.

Nach Darmstadt 2015 und München 2016, hat in diesem Jahr ein Orgateam aus dem Norden das Treffen durchgeführt. Unterstützt von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, haben sie diese Herausforderung ganz fantastisch gemeistert: Planung und Durchführung des ganzen Events, umwerfende Locations, Einbindung der Stadt und Öffentlichkeit, Sponsoren aus dem Kunstbereich, Workshops, Verpflegung …und strahlendes September-Wetter. Es gibt definitiv nichts zu meckern.

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Faktor Mensch

Bevor ich in den nächsten Workshop verschwinde, möchte ich noch etwas loswerden.
Bei einem Workshop weiß man ja nie, was einen erwartet – das macht es so spannend. Du weißt ein wenig über den Dozenten und hast eine Beschreibung des Themas. Du hast eine Materialliste: Entweder bringst du viel zu viel mit, oder du hast das, was du dann brauchst nicht dabei. Egal – irgendwer leiht dir was oder du improvisierst.

Ein besonderer Faktor eines Workshops sind die anderen Teilnehmer. Wer kommt, auf welchem Level arbeiten sie und wie viel oder wenig Input brauchen sie vom Dozenten. Da gibt es die Unabhängigen (30%), die Teamplayer (20%), die Sauger (5%), die Verzweifelten (5%) und die Unsichtbaren (40%). Natürlich gibt es auch Mischtypen oder welche, die mal so, mal so sind, je nach Thema und persönlichem Aggregatzustand.

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Workshop bei Brigitte Schrader (Buchprojekte)

Mein letzter Workshop bei Brigitte Schrader ist jetzt schon 6 Jahre her. Dieses Mal ging es um Buchseiten-Layouts. Das Thema Layout ist mir natürlich berufsbedingt mehr als vertraut und ich konnte einige Übungen auslassen.

Was jedoch Grafikdesign-Layouts von Kalligrafie-Layouts unterscheidet, ist die einfache Tatsache, dass wir bei der Kalligrafie am Original arbeiten und Fehler nicht so leicht korrigieren können, wie am Computer. Deshalb sollte man sein Layout wirklich gut planen: Zeichen und Zeilen auszählen, Skizzen machen, Hilfslinien ziehen und sich natürlich vorher warmschreiben. 

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Schrift & Patina – Workshop

Und hier habe ich für euch wieder einen kleinen Bericht von einem inspirierenden Workshop bei Birgit Naß, an dem ich im Februar/März in Lüneburg teilgenommen habe. In »Schrift & Patina« ging es vor allem um Techniken, die auf Papier eine antike Wirkung erzeugen.
Wie und womit behandelt man Papiere, damit sie alt aussehen? Und wie gestaltet man eine Collage aus altem und neuem Material?

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