Jahrgang 42

Mein Vater hat seine Autobiografie geschrieben! Ganz einfach „Jahrgang 42“ hat er diese Lebenserinnerungen getauft.
Als er aufgeschrieben hat, was in seinem Leben zwischen dem 2. Weltkrieg und heute passiert ist, war das natürlich für die ganze Familie sehr spannend. Darin haben wir Details erfahren, die wir nicht kannten, und es gab auch neuen Anlass über Vergangenes zu reden.
Es ist natürlich naheliegend, dass man diese wertvollen Erinnerungen auch schön gestaltet haben will! Zumal die Tochter ja vom Fach ist.

Also habe ich das Werk auf 24 Seiten in DIN A4 layoutet und als kleine Auflage im Digitaldruck drucken lassen. Ein schlichtes Layout, gut lesbare Schrift, zweispaltig mit anständigem Zeilenabstand. Und alles bestückt mit vielen vielen Fotos.

Es sind Erinnerungen an Eltern, Großeltern und Geschwister, an Kindheit, Schulzeit und Lehre. Und natürlich spielt auch die Flut von 1962 eine Rolle, die mein Vater in Finkenwerder hautnah miterlebte.
Verlobung, Hochzeit, Geburten … Umzüge, berufliche Erfolge und Veränderungen, Reisen, wechselnde Autos … und der der Fall der Berliner Mauer.

Und natürlich geht es immer auch um das Kommen und Gehen von Menschen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es eine 2. Auflage gibt, da meine Eltern so unternehmungslustig sind – und vielleicht ja auch irgendwann Urgroßeltern werden. Wir sind gespannt und freuen uns darauf!

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