Gallery Weekend Berlin

Impressionen von einem ereignisreichen Wochenende an dem ich viel
gelacht und viel gestaunt habe. Sehr spannend, sich einfach durch die
Galerien treiben zu lassen und sehr einfach, denn es gab eine wunderbare
App: ich konnte mich einfach mit GPS lokalisieren lassen und sah dann
die Galerien, Kunstsammlungen und Veranstaltungen in der Nähe. Es gab
bekanntere Künstler zu sehen, wie Jenny Holzer und auch völlig
unbekannte.
Besonders beeindruckt haben mich die „Broken Heroes“ von Patricia Waller. Die Mischung aus Figuren unserer Kindheit (gehäkelt!) und furchtbaren Ereignissen bringt süß und bitter ungewohnt zusammen.
Friedrich Kunaths „Things we did when we were dead“ gefiel mir wegen der opulent gefüllten, spannungsreichen Ölbilder.
Und die Körperskulpturen von Samuel Salcedo sind einfach subtil humorvoll.
Was mir gar nichts gibt ist Konzeptkunst der Art bei der ich erstmal 3 Seiten Text lesen muss um zu verstehen was beispielsweise der leere Monitor vor mir zu bedeuten hat.

Ich komme gern wieder zum Gallery Weekend Berlin.

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