Ernie & Bert

Gerade war ich in einem Workshop des „Ideenverstärkers“ und Designers Andreas Jacobs, den er in Hamburg veranstaltete.
Wir waren eine ungewöhnlich ausgewogene Gruppe (1/2 Männer – 1/2 Frauen, 1/2 Raucher – 1/2 Nichtraucher … OK, nur 1/3 waren Brillenträger oder Vegetarier und 1/1 waren in kreativen Berufen zuhause) und haben uns den ganzen Tag mit dem Prinzip der »Braingrids« beschäftigt.

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Neue Welten (twitter)

Seit kurzem bewege ich mich auch in der Twitter-Welt. Es wird überall so kontrovers darüber berichtet und besonders die ablehnende Haltung vieler hat mich neugierig gemacht.
Um sich ein Bild zu machen, muß man Mitglied werden, von außen ist es wirklich nicht zu beurteilen, was es einem nützen kann.
Also einfach einloggen und ein Profil einrichten (anonym oder personalisiert). Ich zwitschere unter »KulturDesign« und folge allerlei spannenden Ressourcen und Menschen.

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U1, U2, U3 und U4

Was wie die U-Bahn Linien von Hamburg klingt sind in Wirklichkeit Umschlagseite 1 (also der Titel), die innere Umschlagseite (Seite 2) als Doppelseite 2/3 und die Umschlagseite 4 (Rückseite) eines Kataloges (bei einem 4-Seiter).
In einem klassischen Aufriss eines Magazins benennt man die Seiten U1, U2, dann Seite 3 bis Ende der inneren Seiten (immer eine gerade Seite), U3 und U4.

Diese Seiten sind für einen Katalog der Produktionsagentur BlickBar entstanden.

Satzspiegel oder Anschnitt

Das ist eine halbseitige Anzeige, die in diversen Magazinen erscheint.
Sie ist im »Satzspiegel« angelegt, d.h. innerhalb der festgelegten Fläche in der auch der Text des Heftes layoutet wird, so daß drumherum noch weiße Fläche bis zu den Seitenrändern bleibt.
Man kann Anzeigen auch im »Anschnitt« anlegen, dann laufen sie bis zum Rand und benötigen zusätzlich eine Beschnittzugabe von meist 3 mm rundherum, damit es keine unschönen weißen Blitzer gibt, wenn das Heft nicht hundertprozentig akkurat beschnitten wird, was selten der Fall ist.