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Bildbearbeitung (Fauna)

Es macht unglaublich viel Spaß auf Stecknadeln aufgespießte Schmetterlinge aus dem Museum für Naturkunde, die seit mindestens 50 Jahren tot sind, wieder zum Leben zu erwecken. Dabei ein gutes Hörbuch oder schöne Musik im Ohr und ich bin mehr als zufrieden.

Zuerst werden sie mit dem Zauberstab und Lasso freigestellt (weiche Auswahlkante von 1-2 Pixeln), dann in den Gradationskurven die Mitteltöne selektiv angehoben, fehlende Teile mit dem Stempel oder Lasso ersetzt, die Stecknadeln müssen verschwinden, alles wird scharfgezeichnet und voilá – die Falter flattern wieder putzmunter.

Hier sind zwei Beispiele, jeweils vorher – nachher.

Bildbearbeitung (Typo)

Es kommt oft vor, daß ich ein Bild anders verwenden möchte, als es vorliegt. Da gibt es natürlich unendlich viele Möglichkeiten der Bildbearbeitung und Retusche. Wenn ich das als Gestalter selbst gut beherrsche, dann habe ich viel mehr Möglichkeiten das Layout zu bekommen, was ich mir wünsche.
In diesem Fall wollte ich ein Bild auf einem Entwurf ins Heftinnere blickend positionieren. Allerdings konnte es nicht einfach gespiegelt werden, da ein zerfetztes Plakat auf einer Glaswand nicht mit spiegelverkehrter Schrift erscheinen durfte. Sowas ist aber meist kein großes Problem. Ich habe also das gesamte Bild gekontert und die Typo aus dem Originalbild mit dem Stempelfunktion in Teilen übernommen und perspektivisch etwas gedreht. Hier ist der Ausschnitt zu sehen um den es ging. Welches ist das Original? Wenn man genau hinsieht kann man es vielleicht erkennen.
Dazu noch ein Buchtipp